Stranding-Analyse für Ihre Immobilie

Stranded Assets sind Immobilien, deren Kohlenstoffintensität den CRREM-Klimapfad überschreitet. Diese Gebäude gelten als klimainkompatibel und sind zunehmend schwerer zu verkaufen, zu finanzieren oder zu versichern. Laut einer Analyse der BaFin sind bereits heute rund 50 % des deutschen Gebäudebestands auf dem Weg zum Stranding bis 2030. Wissen Sie, wo Ihre Immobilie steht?

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  • Stranding-Jahr nach CRREM v2.0 Paris-Pfad 2024
  • Aktuelle Kohlenstoffintensität vs. erlaubter Grenzwert
  • Sanierungsszenarien die das Stranding verhindern
  • Auswirkung auf Verkehrswert und Beleihbarkeit
  • Zeitstrahl bis 2050 als PDF-Grafik

Häufige Fragen

Gestrandete Immobilien verlieren zunehmend an Beleihungswert (Banken fordern höhere Eigenkapitalquoten), werden von ESG-konformen Fonds gemieden und erzielen niedrigere Verkaufspreise. Ab 2027 sind auch direkte Compliance-Kosten durch CSRD zu erwarten.
Besonders gefährdet sind schlecht gedämmte Mehrfamilienhäuser der Baujahre 1950–1980 mit fossiler Beheizung (Gas, Öl). Bei diesen Gebäuden liegt das typische CRREM-Stranding-Jahr zwischen 2026 und 2033.
Ja. Maßnahmen wie Fassadendämmung, Fenstererneuerung und vor allem der Heizungstausch auf Wärmepumpe können das Stranding-Jahr um 10–20 Jahre nach hinten verschieben oder ganz verhindern.
ESG-Immo.de verwendet standortspezifische Klimadaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für 20 Klimazonen und regionalspezifische Bodenrichtwerte (BORIS-D) für eine realistische Bewertung.