KfW BEG Förderung berechnen
Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) ist das größte staatliche Förderprogramm für die Gebäudesanierung in Deutschland. Mit KfW-Darlehen (KfW 261) bis 150.000 € pro Wohneinheit, Direktzuschüssen für Heizungstausch (KfW 458) bis 70 % und BAFA-Zuschüssen für Einzelmaßnahmen unterstützt der Staat die energetische Modernisierung massiv. ESG-Immo.de berechnet für jedes Sanierungsszenario die maximal mögliche Förderung.
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- KfW 261: Kredit bis 150.000 €/WE + Tilgungszuschuss bis 45 %
- KfW 458: Heizungstausch bis 70 % Zuschuss (max. 23.500 €)
- BEG EM: BAFA-Zuschuss bis 20 % für Einzelmaßnahmen
- iSFP-Bonus: +5 % bei individuellem Sanierungsfahrplan
- Netto-Investitionskosten nach Förderabzug
Häufige Fragen
Der Tilgungszuschuss beim KfW 261 beträgt je nach erreichtem Effizienzhaus-Standard zwischen 5 % (EH 85) und 45 % (EH 40 mit Nachhaltigkeits-Klasse). Bei einer Sanierung auf EH 55 liegt der Zuschuss bei 15 % (max. 22.500 € pro WE).
KfW 458 fördert den Einbau klimafreundlicher Heizungen: Wärmepumpe, Solarthermie, Biomasse, Wärmenetz-Anschluss. Der Grundfördersatz beträgt 30 %, mit Einkommensbonus bis 70 % möglich.
Ja, KfW 261 und BEG Einzelmaßnahmen (BAFA) können für verschiedene Maßnahmen kombiniert werden, solange die Gesamtförderhöhe die Investitionskosten nicht übersteigt.
Ja, alle BEG-Programme stehen Eigentümern, Vermietern und Hausverwaltungen offen. Bei vermieteten Objekten ist zu beachten, dass erhaltene Förderung bei der Modernisierungsumlage (§559 BGB) abgezogen werden muss.